Wie war eigentlich… der April? ­čĄö

Ich habe meine Schuhe durchgetanzt, als ich in die Arme vom Mai getanzt bin – ihr auch?

Aber Stop! Da war doch noch der April – und in dem ist das passiert:

Fieber bekommen 

Oh ja, und wie ich mitgefiebert habe, als die neue Staffel Game of Thrones nach einer Ewigkeit endlich gesendet wurde ­čśŹ. Schon die erste Folge war einfach unfassbar und schlie├čt natlos an das Niveau der vorangegangen Staffeln an. Ich bin ein Junkie, ein absoluter Game of Thrones Junkie. Das ist irgendwie fast so wie fr├╝her, als ich mir mit meinem Vater mitten in der Nacht die F├╝├če vor dem Buchladen plattgestanden habe, nur um ein druckfrisches Exemplar von Harry Potter in der Hand zu halten.


Genossen. 

Ok vielleicht ein bisschen zu viel genossen. Das ist beim All-you-can-eat-Buffet aber auch viel zu einfach. Sushi am Ring war den Besuch auf jeden Fall wert und unglaublich bezaubernd für meine Geschmacksnerven.

Zeit verbracht.

Die Uni hat angefangen und mich in ein ganz neues Leben hineingeworfen. Hammer – ich bin mein eigener Chef! Und das funktioniert eigentlich gar nicht so schlecht. Schlie├člich ist der normale Mensch von heute schon in der Lage sich selbst zu organisieren, oder? Die einzige Erkenntnis, die mich eiskalt von hinten im Nacken erwischt hat: Mathe ist doch ein … ­čĄÉ.

Gestaunt.

├ťber solche Freunde! F├╝r wundertolle Menschen, die Abends ganz spontan ins Auto steigen und 300 Kilometer bis nach K├Âln fahren um mich zu besuchen, kann ich nur unglaublich dankbar sein.

Verliebt.

Wenn man in K├Âln mal abseits der Tourimeilen durch kleine Nebenstra├čen geht, dann verliebt man sich ganz schnell in die vielen kleinen Boutiquen, die besondere Kleidung schneidern, statt 0815 Kleider von H&M anzubieten.

Gescheitert und hingefallen. 

Bei der Suche nach einem neuen Pferdchen, das ich mit reiten kann. Mein trauriges Fazit: Leider sind so viele Pferdebesitzer da drau├čen nur auf der Suche nach Menschen, die ihnen irgendwie ihr Tier mitfinanzieren. Quantit├Ąt statt Qualit├Ąt – aber danke auch.

Und einfach sitzen geblieben.

Auf der gr├╝nen Wiese hinter der Uni. Ich habe einen meiner Lieblingspl├Ątze hier in K├Âln gefunden. Nichts ist sch├Âner als mit vielen anderen Studenten in der Sonne zu sitzen und ├╝ber belanglose Sachen zu quatschen. ­čÖé

Auf geht’s in einen wundertollen Mai!

Liebste Gr├╝├če Ihr WunderMenschen.

Anna


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